Zurück zur Startseite
Biologie
Deutsch
Top-Links
Arbeitsbögen und Uni-Hausarbeiten zum Downloaden
Die besten Bücher zum Thema
Gesamtübersicht
Der T-Shirt-Shop für Schüler, Lehrer und Referendare!
Galaxisschweine sprengen den Todesstern und mehr
Über diese Site
Nehmen Sie Kontakt auf!
Rechtliche Hinweise und Impressum
    Diese Seite twittern! Tell your friends at Facebook! StudiVZ! Google-Bookmark!

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]


Unterrichtsmaterial und Unterrichtsentwürfe für Biologie und Deutsch
www.interlektor.de

Die vier meistbestellten Bücher zum Thema via www.schinka.de:
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]


Sorry, your browser doesn't support Java.

Unterrichtsvorschlag: "Ophelia" von Georg Heym (Langentwurf)

1 Unterrichtsgegenstand

1.1 Thema der Unterrichtsstunde

Annäherung an eine Analyse und Interpretation des Gedichts "Ophelia" von Georg Heym

1.2 Thema der Unterrichtsreihe

Das Ophelia-Motiv in der Dichtung

1.3 Thema des unmittelbar vorangegangenen Unterrichts

Ursprung des Ophelia-Motivs: Shakespeares "Hamlet" IV, 7 / Analyse und Interpretation des Gedichts "Ophelia" von Arthur Rimbaud (1870)

1.4 Thema der folgenden Stunden

Analyse und Interpretation der Gedichte "Schöne Jugend" und "Kleine Aster" von Gottfried Benn

2 Unterrichtsvoraussetzungen

Bei der Ankündigung, dass man sich demnächst mit Lyrik befassen werde, gab es einzelne ablehnende S.-Äußerungen ("Müssen es wirklich Gedichte sein?"), die aber nach Beginn der Reihe nicht mehr auftraten. Im Gegenteil zeigten sich die S. in den letzten Stunden recht interessiert und aufgeschlossen, was möglicherweise durch den thematischen Schwerpunkt der Unterrichtsreihe bedingt ist:
In der letzten Stunde wurden die S. in das Ophelia-Motiv eingeführt, indem sie das gleichnamige Gedicht Rimbauds analysierten und es mit dem Auszug aus Hamlet IV, 7 verglichen. Den S. wurde außerdem durch einen kurzen Lehrervortrag aufgezeigt, inwieweit das Gedicht Rimbauds seinerzeit eine Welle von Ophelia-Dichtungen und -Gemälden ausgelöst hatte.
Bei der Analyse von Gedichten (zuvor wurden zwei weitere Gedichte behandelt) zeigten die S. nach anfänglichen Schwierigkeiten eine deutliche Verbesserung, was ihre Arbeitstechniken anbelangt, nachdem wir auf einem Poster, das nun in der Klasse ausgehängt ist, Rezepte für die Analyse lyrischer Texte zusammengestellt hatten. Insbesondere für schwache S. scheint dieses Plakat eine gute Hilfestellung gewesen zu sein, da es ihnen eine gewisse Orientierung bietet, wenngleich die Gefahr eines allzu schematischen Herangehens natürlich immer besteht.
Da es sich bei dem in dieser Stunde zu behandelnden Gedicht um ein sehr umfangreiches handelt, habe ich mich dafür entschieden, es den S. bereits in der letzten Stunde auszuteilen. Eine vorbereitende HA, die darin bestand, den im Gedicht beschriebenen Vorgang in einem Satz wiederzugeben sowie Schlüsselbegriffe und formale Auffälligkeiten zu markieren, soll gewährleisten, dass der längere Text in einer Stunde bewältigt werden kann. Zusätzlich wurde durch einen kurzen Lehrervortrag zur Biografie Georg Heyms dafür gesorgt, dass die S. auf den Text neugierig wurden, was auch gelang. Die S. wissen, dass Heym seiner Zeit gegenüber negativ eingestellt war, diese als "vor Wahnsinn knallend" bezeichnet hat, und dass er auf Grund seiner inneren Zerrissenheit "am liebsten Terrorist" geworden wäre sowie "wenigstens auf einen Krieg" gehofft hatte.

3 Lernziele

3.1 Grobziel

Die S. analysieren und interpretieren das Gedicht "Ophelia" von Georg Heym.

3.2 Feinziele

Die S.:

    1. beschreiben den im Gedicht nachgezeichneten Weg Ophelias als Treiben von der unberührten Natur, über die (vom Menschen) geordnete Natur, durch die Stadt der modernen Welt in die Ferne/Ewigkeit.
    2. erkennen, dass negativ konnotierte Schlüsselbegriffe in denjenigen Strophen gehäuft auftreten, welche die Stadt charakterisieren, indem sie diese auf einer Landkartenskizze den jeweiligen Strophen zuordnen.
    3. weisen die negative Konnotation der Farben und akustischen Eindrücke nach und interpretieren den hierdurch erzeugten Eindruck als bedrückend und menschenfeindlich.
    4. können aus ihren Erkenntnissen ableiten, dass Heym das Ophelia-Motiv benutzt, um seine negative Geschichtsperspektive bzw. Haltung zur modernen Welt auszudrücken.
    5. weisen nach, dass die formalästhetischen Mittel " (z. B. ‚Vorbei, vorbei‘ etc.) die Interpretation stützen.

    fakultativ:
    6. weisen Parallelen (z. B. Weiden- und Totenreisemotiv, Zeitlosigkeit) zu Hamlet und dem Rimbaud-Gedicht nach.

4 Sachanalyse

Rimbauds Gedicht "Ophélie" (genauer gesagt: Karl Klammers Übertragung desselben) löste bei den deutschen Expressionisten eine Modewelle so genannter "Wasserleichenpoesie" aus: Die bedeutendsten Werke aus diesem Kontext sind von Georg Heym "Die Tote im Wasser" (1910), "Ophelia" (1911) und "Tod der Liebenden im Meer" (in zwei Fassungen), Gottfried Benns Gedicht "Schöne Jugend" (1912) aus dem Morgue-Zyklus, Paul Zechs "Wasserleiche", Armin T. Wegeners "Die Ertrunkenen" (1917); bei Georg Trakl findet man Anlehnungen an das Motiv in "Wind, weiße Stimme" und in "Westliche Dämmerung" (1911).
Auch andere Autoren wie Brecht verarbeiten das Motiv der Wasserleiche (genannt seien hier: "Ballade vom Liebestod", "Gesang aus dem Aquarium", "Dunkel im Weidengrund" und die "Legende der Dirne Evlyn Roe"). Sein Gedicht "Vom ertrunkenen Mädchen" (1920) bereichert das Bild noch einmal um neue Aspekte. Man kann davon ausgehen, dass die meisten späteren Ophelia-Gedichte auf Heym zurückgreifen. Benn führt die pathologische Seite des Ereignisses in die "Wasserleichenpoesie" ein, Brecht betont eher die sozialkritischen Töne.
Der Fluss, der bei Shakespeare im Bericht der Königin über Ophelias Tod in erster Linie eine Kulisse des Geschehens darstellt, erweitert sich bei den Expressionisten zu einem vielschichtigen Bild. Schon bei Rimbaud wird aus dem kurzen Moment, den die ausgebreiteten Kleider Ophelia noch über Wasser halten, bevor sie untergeht, ein "mehr als tausend Jahre" dauerndes Dahintreiben auf dem Wasser.
Das Herauslösen der Opheliagestalt aus ihrem Kontext ermöglicht den Autoren einen freien Umgang mit dem Gegenstand. So versetzen beinahe alle Expressionisten ihr Bild vom ertrunkenen Mädchen in die Gegenwart: Bei Heym und in einigen Gedichten Brechts wird die Großstadt zur Kulisse des Geschehens, Benn nimmt der Szene durch anatomische Fachtermini jede Mystik.
Georg Heym greift im August 1910 erstmals wieder auf das Motiv der Wasserleiche zurück. Dabei diente ihm Rimbauds Gedicht als Vorlage bzw. als Inspirationsquelle.
Das Inventar erinnert stark an Heyms Großstadtgedicht "Berlin I", es ist die für ihn bezeichnende negative Darstellungsweise der Stadt als lebensfeindlichem zerstörerischem Raum, die technischen Errungenschaften der Zivilisation stehen für Tod und Untergang. In "Ophelia" reiht Heym den vitalistischen "Urwald" und den "Moloch" der Städte aneinander. Die Bedrohlichkeit der Stadt kommt dort explizit zum Ausdruck im Bild vom "Kran mit Riesenarmen", "ein mächtige Tyrann".
Eine ausführliche Analyse und Interpretation des Gedichts findet sich bei HINCK (1983) und soll hier nicht im Detail wiedergegeben werden.
Im Sinn einer didaktischen Reduktion und unter Berücksichtigung der Länge des Textes (12 Strophen) erscheint es nicht sinnvoll, das Gedicht umfassend auf seine formalästhetischen Mittel zu untersuchen, sondern sich auf eine kleinere Auswahl zu beschränken und den Schwerpunkt auf die Konnotation der Schlüsselbegriffe einzelner Strophen zu legen (auch hier genügt eine Auswahl), da dies für die Schüler griffiger und für die Interpretation des Gedichts auch gewinnbringender ist.
 

5 Didaktisch-methodische Überlegungen

Der Rahmenplan für die E-Phase (11. Klasse) nennt Übung von Textanalyse und Umgang mit Texten als wichtige Voraussetzung für die Kursphase und betont das 20. Jahrhundert bei der Auswahl der Lektürevorschläge.
Unter "Fähigkeiten und Fertigkeiten" werden außerdem Interpretation von Texten und Textanalyse explizit genannt.
Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei dem Gedicht Heyms um einen verhältnismäßig langen Text, der von den S. in nur einer Stunde nicht umfassend erarbeitet werden kann, so dass ich mich dafür entschieden habe, ihn bereits in der letzten Stunde mit Arbeitsaufträgen auszuteilen. Die - speziell in diesem Zusammenhang - recht spannende Biografie Heyms wollte ich den S. keinesfalls vorenthalten; da eine solche Informierung aber Zeit kostet und zudem vor Ausgabe des Textes erfolgen sollte, habe ich diese gleichfalls in der letzten Stunde in Form eines kurzen Lehrervortrags vorgenommen.
Zu Beginn der Stunde erscheint es mir geeignet, die S. noch einmal die Erkenntnisse zum Ophelia-Motiv wiederholen zu lassen, was am besten über die Präsentation eines entsprechenden Gemäldes von SIMMONDS (1910) erfolgt, da hier auch die Farbe Weiß ins Auge fällt und so einerseits an die Beobachtungen der letzten Stunde zu Rimbauds Gedicht angeknüpft werden kann, andererseits die Farbbeobachtungen zum Heym-Gedicht vorbereitete werden.
Das Abrufen der HA bedeutet zunächst, dass die S. über ihre Wahrnehmung des Inhalts (Beschreibung des geschilderten Vorgangs) an die formalen und kompositorischen Besonderheiten herangeführt werden, ein Prinzip, dem auch die weitere Struktur der Stunde entspricht. Eine Sicherung dieser ersten Zwischenergebnisse erfolgt am besten auf eine OH-Folienkopie des Gedichts, da den S. dieses Vorgehen bereits aus den vorhergehenden Stunden bekannt ist und eine eventuelle schlechte Lesbarkeit (zu kleine Buchstaben) durch das Vorliegen des Textes und die deutliche Nummerierung der Strophen kompensiert wird.
Was die Auswertung der von den S. ermittelten Schlüsselbegriffe anbelangt, habe ich mich dafür entschieden, diese visuell sichtbar zu machen, indem ich sie auf ein Tafelbild übertragen lasse, das die Häufung negativ konnotierter Begriffe im Bereich der Strophen sieben bis zehn veranschaulicht. Dies kann am besten dadurch erfolgen, dass die jeweiligen Begriffe einer Art Landkarte zugeordnet werden, deren Maßstab die Nummer der Strophen sein soll, da hierdurch gleichzeitig eine Sinngliederung des Gedichtes sichtbar wird (Urwald/geordnete Natur/Stadt/Ewigkeit/Horizont).
Alternativ könnten die Strophen chronologisch auf ihren Gehalt hin untersucht werden, was aber methodisch weniger motivierend wäre.
Die Sicherung des Erarbeiteten erfolgt am besten in Form eines Tafelbildes, auf dem mithilfe von Anheftzetteln (z. T. vom L. vorbereitet) aufgeladene Begriffe fixiert werden können. Hierbei reicht eine Auswahl der Begriffe aus, die erkennen lässt, dass es im Bereich der Stadt zu einer Verdichtung (-> Ge-Dicht!) hinsichtlich negativ konnotierter Begriffe kommt. Zudem können weitere Erkenntnisse hinsichtlich der Räumlichkeit sichtbar gemacht werden.
Nachdem die S. erkannt haben, dass Heym das Ophelia-Motiv benutzt, um seine negative Geschichtsperspektive bzw. Haltung zur modernen Welt auszudrücken, kann durch einen Rückgriff auf die in der HA erarbeiteten und zu Beginn der Stunde gesicherten formalästhetischen Auffälligkeiten entschieden werden, inwieweit diese die bisherigen Aussagen zur Intention Heyms stützen.
Eine Sicherung des Unterrichtsergebnisses kann gleichfalls an der Tafel erfolgen.

Auch im Sinn einer Methodenschulung möchte ich den S. die HA stellen, die Erkenntnisse der heutigen Stunde zu verschriftlichen.
 

6 Skizze des geplanten Unterrichtsverlaufs

6.1 Vorbereitende HA im Wortlaut

  • Was wird in dem Gedicht beschrieben?!
  • Markieren Sie Schlüsselwörter und formale Auffälligkeiten!

6.2 Tabellarische Übersicht über den Unterrichtsverlauf

Zeit, Unterrichtsphasen, Lehrerverhalten, Schülerverhalten, Methoden und Medien


11:50 Hinführung

L.: "Nennen Sie Gründe, weshalb wir uns in den zurückliegenden Stunden mit der hier abgebildeten Dame beschäftigt haben!"
S. ordnen das Simmonds-Gemälde der  Shakespeare-Figur Ophelia in "Hamlet" zu und verweisen auf die durch Rimbauds gleichnamiges Gedicht ausgelöste Mode von Ophelia-Dichtungen und -Bildern; wiederholen ggf. Erkenntnisse zum Rimbaud-Gedicht. UG, OHF1


11:55 Rückgriff auf HA

L.: "Tragen Sie bitte nun die Ergebnisse Ihrer Hausaufgabe vor!"
L. sichert auf OH-Folie (Kopie des Gedichts).
S. beschreiben den im Gedicht geschilderten Vorgang als "Hindurchtreiben" Ophelias durch eine (Groß-) Stadt und verweisen auf Schlüsselbegriffe wie z. B. "Maschinenkreischen", "Moloch" oder "Tyrann" sowie auf formale Auffälligkeiten wie z. B. bzgl. des Reimschemas oder der Wiederholungen der Wendung "Vorbei, vorbei" o. ä. UG, Hefter, OHF2


12:05 Erarbeitung

L.: "Erstellen Sie eine Landkarte vom Weg, den Ophelia entlang treibt, und ordnen Sie der Karte die von Ihnen als bedeutsam erachteten Schlüsselbegriffe zu!"
L. überträgt ggf. von S. genannte Schlüsselbegriffe (OHF1) auf Anheftzettel.
S. entwerfen eine Karte und vermerken Schlüsselbegriffe, die ihnen wichtig erscheinen.
S. heften Zettel mit Schlüsselbegriffen an Tafel und ordnen sie dabei auch den Strophen des Gedichts zu. StA/PA, Hefter, Tafel, Anheftzettel


12:15 Auswertung / Ergebnissicherung

L. ruft Arbeitsergebnisse ab: "Nennen Sie eine Auffälligkeit, die sich aus dieser Form der Darstellung ergibt!"
L.: "Hier wurden offensichtlich bedeutsame Begriffe ‚verdichtet‘. Bestimmen Sie die Konnotation der Begriffe!"
L.: "Formulieren Sie ein Ergebnis Ihrer Beobachtungen, das den Titel und die letzte Strophe des Gedichts berücksichtigt!" (Hilfsimpuls: "Geht es Heym um Ophelia?")
S. verweisen auf Häufung bedeutsamer Schlüsselbegriffe im Bereich der Stadt.
S. bestimmen die Konnotation der Schlüsselbegriffe im Bereich der Stadt als negativ/bedrückend/menschenfeindlich und schlussfolgern, dass die Stadt, durch die Ophelia hindurchtreibt, offensichtlich für den Autor negativ besetzt ist.
 UG, Tafel, Anheftzettel
Ergebnis: Heym ging es offenbar vor allem darum, sein negatives Verhältnis zur menschlichen Zivilisation zu Beginn des Jahrhunderts (Industriegesellschaft) auszudrücken, weniger um Ophelia. Hierbei greift er auf den "Mythos Ophelia" zurück. Die letzte Strophe untermalt diese Botschaft, sie deutet das Ende der Zivilistation an (untertauchen, ‚hinab‘, ‚Davon der Horizont wie Feuer raucht‘)
 L.: "Überprüfen Sie auf dem Hintergrund dieser Erkenntnisse Ihre Beobachtungen zu den formalästhetischen Mitteln!"
(Hilfsimpuls: "Können Sie den von Ihnen zu Anfang der Stunde genannten formalästhetischen Auffälligkeiten eine Funktion zuschreiben?" S.: "Die formalästhetischen Mittel" unterstreichen das Genannte (z. B. ‚Vorbei, vorbei‘ etc.) 


12:30 Mögliches Stundenende

Ggf. Vertiefung
L.: "Vergleichen Sie das Gedicht mit den Texten Rimbauds und Shakespeares! Wo ergeben sich Parallelen, wo Unterschiede?"
S. verweisen auf zeitlose Ophelia bei Rimbaud/Heym, auf das Weidenmotiv in allen drei Texten u. w. m. UG, Texte


12:35 Stundenende

6.3 HA der Stunde im Wortlaut

  • Analysieren und interpretieren Sie das Gedicht "Ophelia" von Georg Heym schriftlich!

7 Literaturliste

7.1 Primärtext

HEYM, G.: Dichtungen und Schriften. Gesamtausg. 4 Bde. Hrsg. von Karl Ludwig Schneider. Hamburg/München 1960-68. Bd. 1: Lyrik. 1964, S. 160-162. Erstdruck: Heym, G.: Der ewige Tag. Leipzig 1911.

7.2 Fachliteratur

HINCK, W.: Integrationsfigur menschlicher Leiden. Zu Georg Heyms "Ophelia". In: Hartung, H. (Hrsg.): Gedichte und Interpretationen. Bd. 5. Vom Naturalismus bis zur Jahrhundertmitte. Stuttgart 1983, S. 126-137.

7.3 Fachdidaktische Literatur/Schulbücher

WERNICKE, U.: Das neue Sprachwissen. Lehr- und Arbeitsbuch Deutsch. Sekundarstufe II. Hamburg 1986, S. 270 ff.

7.4 Internet Quellen

Ophelia-Gemälde aus verschiedenen Epochen: http://un2sg4.unige.ch/athena/ophelia/ophelia.html

8 Anhang

8.1 OHF1

SIMMONDS, W. G.: "Ophelia" (1910). Quelle: Internet

8.2 OHF2

Identisch mit Primärtext

8.3 Übersicht über die Reihe

8.4 Antizipiertes Tafelbild

8.5 Sitzplan


Gleich ansehen!

Die Geschenkidee: Antworten, bevor Schüler fragen!

Langarm-Shirt für Lehrer: "Nein, ich habe die Klausuren nicht dabei!" (vorne) - "Ja, ihr könnt das abschreiben!" (hinten) - Weitere Schul-T-Shirts finden Sie bei www.lehrershirts.com!


Die vier meistbestellten Bücher zum Thema via www.schinka.de:
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]



Biologie
Arbeitspläne Biologie
Entwicklungsbiologie
Genetik
Evolution
Tipps für Referendare
Unterrichtsentwürfe
Lehrproben-Tipps
Induktion/Deduktion
Biologie-Links
Unterrichtsmaterial
Uni-Hausarbeiten

Deutsch
Arbeitsplan 10. Klasse
Arbeitsplan 11. Klasse
Lyrik
Drama
Kreatives Schreiben
Zitiertechniken
Konjunktiv
"Das" oder "dass"?
Rechtschreibung
Politische Reden
Kurzgeschichten Personenbeschreibung Unterrichtsentwürfe
Lehrproben-Tipps
Unterrichtsmaterial
Uni-Hausarbeiten

Pädagogik
Links
Unterrichtsmaterial
Lehrproben-Tipps
Vertretungsunterricht
2. Staatsexamen
Schinkas Blog

Lehrer-Shirts

Mehr davon!

[Mehr Shirts]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Jetzt bestellen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich bestellen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Fit für das Referendariat - gleich bestellen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich bestellen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]

Literaturtipp
Gleich ansehen!
[Vergleichbares]


Home | Biologieunterricht | Deutschunterricht | Links | Uni-Arbeiten | Literatur | Sitemap | T-Shirts | Comics | Über uns | Kontakt | Impressum
Login
Content, Webdesign & Copyright © Reinhard Schinka. Alle Rechte vorbehalten.
Bei Zitaten wird um Quellenangabe "www.schinka.de" gebeten.